Erstellen Sie effektive Social-Media-Beiträge für Ihre Stellenangebote.

Immer mehr Unternehmen digitalisieren. Es wird jedoch leicht vergessen, dass dieselben Unternehmen auch die Kommunikation weiterentwickeln müssen. Technologien wie Social Media erfordern eine radikale Überarbeitung ihres einzigartigen Geschäftsmodells. Betrachtet man die Anzahl der Social-Media-Nutzer, sehen wir, dass allein in Deutschland monatlich 25 bis 30 Millionen aktive Nutzer Facebook nutzen. Da die Plattform nun auch die Gesellschaft widerspiegelt, sind alle Zielgruppen sichtbar. Insgesamt sind etwa 81 Nutzer zwischen 18 und 55 Jahre alt. Kein anderes Netzwerk ist so tief im Mainstream verwurzelt.

Bei der Suche nach einem Praktikanten über Social Media „ist Reputation das A und O. Jobbörsen, Unternehmenswebsites, Social Media – das Internet macht es Absolventen einfacher denn je, ein Stellenangebot zu finden. Gleichzeitig hat die Rekrutierung von Personaldienstleistern zugenommen Noch vor wenigen Jahren waren Stellenanzeigen in Lokalzeitungen das Medium der Wahl, heute können Unternehmen ihre Zielgruppen frei erreichen. Auf der anderen Seite gibt es indirekte soziale Beschäftigungen, einschließlich Werbemaßnahmen.

So werden auch nicht aktiv suchende Kandidaten über das Unternehmen und Stellenangebote informiert. Welche Rolle spielt Social Media in diesem Zusammenhang? Ein wichtiger Trend im Recruiting ist das sogenannte Social Hiring. Unten sehen Sie genau, worauf dieser Begriff zutrifft, wie Sie die Rekrutierung in sozialen Netzwerken am besten durchführen und was Sie vermeiden sollten. Daimler beschreibt, welche Möglichkeiten ein Personaler hat, wenn er genug Budget oder Zeit für Social Recruiting hat. Auf Facebook hat das Stuttgarter Unternehmen eine eigene Jobseite, die von rund 145.000 Usern „geliked“ wird. wertvoll.

Eine eigenständige Präsenz auf Facebook ist jedoch nutzlos ohne Inhalte, die die Benutzer genießen können. Auch hier ist Daimler verantwortlich. Anfang letzten Jahres nutzte das Team die WhatsApp-Nachrichtendienste, um einen Echtzeitdialog zwischen potenziellen Kandidaten und der Unternehmenskommunikation zu ermöglichen. Wie Sie im folgenden Beitrag sehen können, dient Facebook in erster Linie als Übertragungssatellit für die Kampagne.

Die starke Präsenz in den sozialen Medien verschafft beispielsweise Personalvermittlern Zugang zu vielen Informationen über potenzielle Mitarbeiter. Nutzer zwischen 16 und 24 Jahren verbringen durchschnittlich drei Stunden am Tag in den sozialen Netzwerken, sodass auch jüngere Talente auf diese Weise eingestellt werden können. Darüber hinaus verbreiten sich Kleinanzeigen auf sozialen Plattformen viel schneller als herkömmliche Lieferformate. Dazu gehört das Teilen von Stellenanzeigen auf Ihrer Karriere-Website. Mit anderen Worten, nur wer aktiv nach einem Job sucht, kennt den Job, den er sucht.

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Jede Plattform hat ihr eigenes Publikum, verwenden Sie also unterschiedliche Kanäle für jedes Publikum.

Daher sollten Sie auch Inhalte auswählen, die für Ihre Zielgruppe und Plattform geeignet sind. Jedes Netzwerk hat auch verschiedene Funktionen, die richtig verwendet werden müssen. Beispielsweise sollten Twitter-Beiträge immer mit Hashtags versehen werden, um mit einem einzigen Wort auf den Punkt zu kommen. Im Gegensatz dazu bietet Facebook unbegrenzte Zeichen. So kannst du ausführlichere Texte schreiben, musst aber aufpassen, dass du die wichtigsten Inhalte nicht vergisst. Es ist wichtig, mit den Teammitgliedern zu interagieren.

Sie können die Vertrauensstufe festlegen, bevor Sie den Kandidaten kontaktieren. Es ist sehr wichtig, einen Backup-Plan für soziale Medien zu haben, da Beiträge immer abstoßend sein können. Lesen Sie auch: Kommunikation in Krisenzeiten: 10 Tipps für den Umgang mit Notfällen. Treten Sie der entsprechenden Social-Media-Gruppe bei. B. Veröffentlichen Sie Ihre eigenen interessanten Beiträge auf LinkedIn oder Xing, um potenzielle Kandidaten zu gewinnen. Sie sollten wissen, wo sich Ihre Zielgruppe befindet.

So können Sie ganz einfach neue Mitarbeiter für Ihre Filiale einstellen. Nutzen Sie soziale Medien, um Pflegeheime und Seniorenheime zu kontaktieren. Es bedeutet auch, dass es im Gegensatz zu Personalvermittlern nicht ausreicht, ein ideales Kandidatenprofil zu erstellen. Umgekehrt ist es wichtig, die richtigen Leute im richtigen Umfeld anzusprechen und zu überzeugen. Für die soziale Rekrutierung müssen Zielgruppen genauer definiert werden. Gerade in hart umkämpften Märkten müssen Bedürfnisse angepasst werden, wie z. B. Ausgleich, Kurzarbeit und Sonderleistungen.

Wichtig: Auch in den sozialen Medien sind ein seriöser Auftritt und eine bewusste Arbeitgebermarke unerlässlich. Personalverantwortliche, die Kandidaten nicht in ihrem persönlichen Profil ansprechen möchten, können mit Klarnamen, Bewerbungsfoto und Konzernunternehmen ein „offizielles“ Stellenprofil erstellen. Kandidaten müssen auf einen Blick erkennen können, dass der Kontakt ein ernsthaftes Problem darstellt, insbesondere bei aggressivem Sourcing. Wie im richtigen Leben zählt der erste Eindruck!

Daher können Sie Folgendes uneingeschränkt als Startadresse für Social-Media-Kleinanzeigen verwenden:

Natürlich ist es auch möglich, in sozialen Netzwerken wie Tageszeitungen zu werben. Damit verschenkt man aber viel Potenzial. In Ihre Social-Media-Strategie integrierte Aktivitäten tragen nicht nur zu Ihrer Reputation bei, sondern verbessern auch Ihre Bewerbung. Wer Einblicke in den Betriebsalltag gewährt, Mitarbeiter in Szene setzt und soziale Medien gekonnt nutzt, um unterschiedliche Tätigkeiten zu demonstrieren, wirkt als Mensch offen und engagiert. Als Arbeitgeber ist dies sicherlich ein idealer Weg, um potenzielle Kunden zu bedienen und potenzielle Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.
Neben Stellenanzeigen können Sie interessante Kandidaten und Talente auch direkt in den sozialen Medien anschreiben. Diese sogenannte Direktansprache wird als „Active Sourcing“ bezeichnet, da Sie bei Ihrem Arbeitgeber aktiv angestellt sind.

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Tatsächlich ist das Kopieren ähnlicher Stellenausschreibungen im Internet in vielen Bereichen immer noch üblich.

Im besten Fall wird das Stellenangebot so präzise kommuniziert, dass die Anforderungen an den Kandidaten klar sein sollten. Selbstporträts wird jedoch oft zu wenig Beachtung geschenkt. In jeder klassischen Stellenanzeige ist die Zielgruppe klar definiert. Es gibt eine klare Unterscheidung, ob es sich um Gelehrte oder Handwerker handelt. Zeugnisse über Berufserfahrung sowie spezifische Qualifikationen sind enthalten.

Urteilen Sie nicht zu schnell

Die Art und Weise, wie ein Kandidat seine Social-Media-Profile pflegt oder ob er dort beschrieben wird, sagt nichts über seine Eignung und Fähigkeiten aus. Nur weil jemand viel postet, heißt das noch lange nicht, dass er sich seiner Arbeit auch sehr widmet. Identifizieren Sie die Bedeutung von Informationen aus sozialen Medien.
Außerdem werden Nutzer auf Ihre Karriereseite weitergeleitet – so stärken Sie zusätzlich Ihre Arbeitgebermarke.

Social Media bietet weitere Vorteile,

da es Ihren Erfolg durch anpassbare Berichte messbar macht. Sie können diese Zahlen verwenden, um Ihre Aktivitäten zu leiten und auf der Grundlage dieser Zahlen Entscheidungen zu treffen.

Social Recruiting: So nutzen Sie Social Media für den Recruiting-Erfolg Meiner Erfahrung nach führen vor allem die beiden folgenden Begriffe in Social Media-Recruiting-Anzeigentexten dazu, dass Kandidaten den Wunsch haben, so angesprochen und motiviert zu werden, wie es nur wenige andere ohne Erfahrung haben Onlinewerbung:

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Das Problem ist, dass nur circa 10% der berufstätigen Pflegefachkräfte, die für neue Jobs offen sind, sich aktiv auf neue Stellen Bewerben. Die restlichen 90 % denken gar nicht daran, ihre Freizeit damit zu verbringen unzählige Stellenanzeigen zu Lesen und sich durch aufwändige Bewerbungsprozesse zu navigieren.

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