Haben Sie Fragen?

Wir haben Antworten (naja, meistens!)

Im Folgenden finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen, die Sie zu JOOBLY haben könnten. Wenn Sie immer noch nicht die Antwort finden, die Sie suchen, kontaktieren Sie uns einfach!

Wie werden die Zielgruppen definiert?

Die Zielgruppen werden anhand ihres persönlichen Anforderungsprofils ermittelt. z. B. Informationen über die Personen, die Sie erreichen möchten, bspw. Alter, Standort oder andere Daten.

Die Interessen und Verhaltensweisen, die ihre Zielgruppe am besten beschreiben, werden über eine hochkomplexe, sich selbst verbessernden künstlichen Intelligenz namens „FBLearner Flow“ ermittelt. Dieses System ist „vorausschauend“ und kann ein Stück weit in die Zukunft sehen. Somit können Sie als Pflegeheimbetreiber potenzielle Pflegekräfte nicht nur auf herkömmliche Weise, also anhand ihres Persönlichkeitsprofils ansprechen, sondern auch im Hinblick auf ihr zukünftiges Verhalten.

„Das verschafft ihnen einen enormen Wettbewerbsvorteil zu ihren Marktbegleitern“.

Wo werden meine Werbeanzeigen geschaltet?

Ihre Werbeanzeigen schalten wir u.a. auf Facebook, auf Instagram, im Messenger oder im Audience Network – oder auf allen Plattformen gleichzeitig. In diesem Schritt legen wir fest, ob Ihre Werbeanzeigen auf bestimmten Mobilgeräten geschaltet werden sollen.

Wie lege ich mein Budget fest?

Wir definieren Ihr Tages- oder Laufzeitbudget, sowie den Zeitraum in dem ihre Werbeanzeigen geschaltet werden sollen. Mit diesen Limits ist sichergestellt, dass Sie nie mehr ausgeben, als Sie ausgeben möchten. Klar, je länger Ihre Kampagne läuft, desto besser können wir diese optimieren und desto mehr geeignete Kandidaten werden Sie erhalten.

Was kostet eine Zusammenarbeit?

Der Preis richtet sich nach dem individuellen Anforderung, was Sie erreichen möchten. Grundsätzlich haben wir die besten Erfahrungen bei einem Werbebudget (je Tag) von 30 – 35 € gemacht.

Wenn Sie bspw. bereits nach 4 Wochen alle freien Stellen besetzen konnten, so können wir die Kampagne auf Zuruf sofort stoppen. Ab diesem Moment entstehen keine weiteren Kosten für Sie. Jahres oder Knebelverträge halten wir für unsere Kunden nicht vor.

Für wen ist die JOOBLY Methode am besten geeignet?

Unsere Kampagnen richten sich an alle Pflegeeinrichtungen im stationären oder ambulanten Bereich, Kliniken sowie Schönheitschirurgen bundesweit. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sich ihre Pflegeeinrichtung in einer Großstadt oder im ländlichen Region befindet.

Was ist Social Recruiting?

Unter dem Begriff „Social Recruitment“ werden alle Personalmarketingmaßnahmen zusammengefasst, bei denen Unternehmen soziale Netzwerke nutzen, um gezielt neue Mitarbeiter anzusprechen. Beliebte Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube eignen sich ebenso wie klassische berufliche Netzwerke wie XING und LinkedIn sowie Diskussionsforen, die nur in bestimmten Branchen bekannt sind. Social Recruiting umfasst sowohl passive Maßnahmen wie das Pflegen einer Karriereseite als auch die aktive Suche und den direkten Kontakt zu potenziellen Kandidaten.

So Funktioniert die JOOBLY RECRUITING KAMPAGNE-Weiss

Mit JOOBLY Ihr kurzer Weg zum großen Ziel

1. Marketingpakete auswählen & Angebot einholen

Wählen Sie Ihre gewünschten Leistungen oder Pakete aus und holen Sie sich Ihr unverbindliches Angebot bequem über die Angebots- und Kontaktformulare auf unserer Website ein. Wir senden Ihnen dann innerhalb kürzester Zeit ein Angebot per E-Mail zu. Sollten Sie Fragen dazu haben, besprechen wir diese gerne telefonisch.

2. Kick-off und Analyse von Ist und Soll

Nachdem Sie das Angebot mit Ihrer Unterschrift angenommen haben, starten wir unsere Projektphase für Ihr individuelles Social Recruiting Kampagne mit einem gemeinsamen Kick-Off-Meeting. In diesem Gespräch lernen wir Sie, Ihre Pflegeeinrichtung kennen, erfassen alle relevanten Rahmenbedingungen und Eckdaten und legen einen Projektplan mit allen Meilensteinen fest.

3. Wir arbeiten Methodisch und Zielorientiert

Die im Projektplan definierten Meilensteine werden je nach Ihrem Zeitplan in wöchentlichen bis vierzehntägigen Abständen terminiert. Sie finden in Form von 45-minütigen virtuellen oder persönlichen Meetings statt und dienen auch als Korrekturschleife zur Besprechung von Zwischenergebnissen und Änderungswünschen. Dieses Vorgehen ermöglicht einen effektiven, kundenorientierten, transparenten und hoch kreativen Arbeitsprozess mit einem zeitnahen Projektergebnis und einer möglichst geringen Arbeitsbelastung für Ihre Pflegeeinrichtung.

4. Kurze Projektlaufzeiten bei bester Ergebnisqualität

Innerhalb weniger Tage richten wir einen „Digitalen Recruiting-Prozess“ ein und leiten alle Bewerbungsanfragen direkt in Ihr E-Mail-Postfach weiter. Sie können die passenden Bewerber filtern, Kontakt aufnehmen und sie zum Vorstellungsgespräch einladen.

Und auch nach dem erfolgreichen Abschluss des Projekts begleiten wir Sie gerne langfristig als starker und zuverlässiger Partner.

Gut zu Wissen!

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass ein privater Facebook-Account es dem Besitzer erlaubt, das Medium beruflich im Arbeitsumfeld zu nutzen. Ein professioneller Arbeitgeberauftritt erfordert Expertise. Darüber hinaus umfasst der Oberbegriff Social Media weit mehr als das, was unsere Medienwelt auf uns zurückwirft. Facebook, Twitter und YouTube sind nur die Spitze des Eisbergs. Wir betrachteten die unterschiedlichen Viralitätsfaktoren verschiedener Netzwerke, aber auch die verschiedenen Mundarten, die man auf den jeweiligen Netzwerken verwenden sollte. Das »soziale Spielfeld« ist groß und vielfältig und erfordert viel Interesse und Zeit.

Die Macht der neuen Medien schafft Transparenz. Einzelne Personen eines Unternehmens können sichtbarer werden als je zuvor. Für Recruiter gilt dies im besonderen Maße, da diese an vorderster Front im War for Talents kämpfen. Sie sind die Frontline und werden vielerorts als Repräsentanten des Unternehmens wahrgenommen. Dessen muss man sich bewusst werden und es vorzuleben wissen. Das Thema Online-Reputation ist dabei lediglich ein Aspekt. Präsentationstechnik und Moderation gehören ebenso in diesen Bereich.

im Recruiting wie in vielen Berufen eine zunehmende Technisierung: Bewerbermanagementsysteme, Internetanwendungen, Social Media und neue Gadgets stellen heutige Recruiter vor die Herausforderung, sich in einem kontinuierlichen Prozess mit technischen Themen auseinandersetzen zu müssen. Hinzu kommt die Herausforderung, insbesondere bei Neuerungen im Social Web, kommunikativ die Netzwerke auch bedienen zu können.

Fachkräfte werden dort angesprochen, wo sie sich gewöhnlich privat aufhalten, auf den geeigneten Social Media Kanälen.

  • Sie erhalten Bewerbungen von Pflegekräften, die bisher nicht aktiv nach einem Job gesucht haben – außerhalb der konventionellen Stellenportale.
  • Sie entwickeln ein positives Image und ein Branding als attraktiver Arbeitgeber.
  • Werbeanzeigen sprechen ausschließlich Pflegekräfte an, die in Ihre Stellenausschreibungen passen.
  • Sie erreichen einen höheren Bekanntheitsgrad außerhalb vom Mitarbeiter-Recruiting.
  • Die Erfolge sind messbar und werden kontinuierlich optimiert.
  • Die Bewerbung erfolgt über eine Landingpage mit selektierenden Fragen. Die Eingabe ist intuitiv und erfolgt mit nur 3 Klicks!

Durch Social Recruiting werden Stellenausschreibungen über die Kanäle ihres täglichen Lebens an veränderungswillige und potentielle Jobsuchende in der Gesundheitsbranche ausgestrahlt. Diese neue Bewerberquelle kann langfristige Vakanzen vermeiden und Vakanzen qualitativ besetzen.

Facebook verwendet hierfür tiefe neuronale Netze, um Facebook-Anzeigen mithilfe künstlicher Intelligenz zu entscheiden, welche Anzeigen welchen Benutzern angezeigt werden sollen.  Das Ziel von Facebook ist es, das Nutzerverhalten genau zu studieren, möglichst viel darüber herauszufinden und möglichst informativ zusammenzufassen.

Das Unternehmen arbeitet mit einer innovativen und sich selbst verbessernden künstlichen Intelligenz namens „FBLearner Flow“. Dieses System ist „vorausschauend“ und kann ein stück weit in die Zukunft sehen. Werbetreibende können Nutzer nicht nur auf herkömmliche Weise, also anhand ihres Persönlichkeitsprofils über Facebook, ansprechen, sondern auch im Hinblick auf ihr zukünftiges Verhalten. Das verschaft ihnen einen enorem Wettbewerbsvorteil.

Die Ansprache der Zielgruppe beschränkt sich nicht mehr nur auf die Auswahl geeigneter Kanäle. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und dem Aufkommen sozialer Netzwerke und großer Jobbörsen ist es nun möglich, spezifische Zielgruppen zu identifizieren. Sie können wählen zwischen direkte und breite Zielgruppenansprache.

Durch die direkte Ansprache der Zielgruppe wird zunächst ein Stellenprofil erstellt und über Datenbanken nach geeigneten Kandidaten gesucht. Im Rahmen der breit angelegten Zielgruppenansprache werden Nutzerprofile aus Online-Kanälen identifiziert und erst dann mit einem Stellenprofil abgeglichen.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Facebook oder Google Fotos in der Lage sind, Gesichter auf Fotos zu erkennen und die gesprochenen Befehle auf dem Smartphone zu identifizieren und sogar in eine andere Sprache zu übersetzen?

Das ist künstliche Intelligenz, die tiefe neuronale Netze verwendet. Facebook hat gerade eine KI namens „Flow“ entwickelt, die andere KIs testet und bei der Entwicklung hilft.

Bei tiefen neuronalen Netzen handelt es sich um ein System der künstlichen Intelligenz (KI), das in der Lage ist, schnell zu lernen und menschliche Aufgaben zu erkennen, indem es aus einer großen Menge von Daten lernt. Sie trainieren sich selbst auf der Grundlage dieser verfügbaren und ständig wachsenden Daten, und sobald sie in die Online-Dienste integriert sind, erledigen sie wunderbare Aufgaben.

Bereits 2016 erkannte das Werbeteam von Facebook die Notwendigkeit einer KI-Engine, um das Ad-Targeting des Unternehmens zu verbessern. Die Hauptidee hinter dem Ad-Targeting war es, Anzeigen auf fast eine Milliarde Menschen abzustimmen, die diese weltweit größte Social-Media-Plattform nutzen.

Um ein solches System zu entwickeln, verfügte Facebook über eine riesige Menge an Daten, die auf der Grundlage des Nutzerverhaltens in tiefen neuronalen Netzen gespeichert wurden.

Bei tiefen neuronalen Netzen handelt es sich um ein System der künstlichen Intelligenz (KI), das in der Lage ist, schnell zu lernen und menschliche Aufgaben zu erkennen, indem es aus einer großen Menge von Daten lernt. Sie trainieren sich selbst auf der Grundlage dieser verfügbaren und ständig wachsenden Daten, und sobald sie in die Online-Dienste integriert sind, erledigen sie wunderbare Aufgaben.

Bereits 2012 erkannte das Werbeteam von Facebook die Notwendigkeit einer KI-Engine, um das Ad-Targeting des Unternehmens zu verbessern. Die Hauptidee hinter dem Ad-Targeting war es, Anzeigen auf fast eine Milliarde Menschen abzustimmen, die diese weltweit größte Social-Media-Plattform nutzen.

Um ein solches System zu entwickeln, verfügte Facebook über eine riesige Menge an Daten, die auf der Grundlage des Nutzerverhaltens in tiefen neuronalen Netzen gespeichert wurden.

Laut Facebook war der Aufbau einer solchen Maschine kein Problem, aber das Testen derselben stellte eine Herausforderung dar. Daher wurde ein KI-Testtool namens „Flow“ entwickelt.

Bereit die erste Kampagne mit uns zu starten?

Als erfahrene Personalmarketing Agentur  unterstützen wir medizinische Einrichtungen, Krankenhäuser und Pflegeheime bei der optimalen Planung und Konzeption eines maßgeschneiderten Personalmarketings für Medizin und Pflege zur Gewinnung von Pflegepersonal aus Ihrer Region.

„Sprechen Sie uns direkt an und lassen Sie uns gemeinsam mit Ihrer erfolgversprechenden und zukunftsorientierten Personalsuche beginnen!“

Wir finden die richtigen Kandidaten aus dem Senioren-, Kranken-, Reha- und Pflegebereich mit der effektivsten Massnahme zur Pflegepersonalgewinnung. Sie haben Fragen zu unseren Leistungen, möchten eines unserer Pakete buchen oder Ihre erste Social Recruiting Kampagne direkt mit uns auf die Beine stellen?

Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

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