Personalgewinnung für Pflegeheime

Digitales Marketing ist ein etwas nebulöser Begriff. Für Pflegeheimbetreiber umfasst eine digitale Marketingstrategie in der Regel eine Vielzahl von Bereichen, darunter bezahlte Suchergebnisse, Online-Angebote, Bannerwerbung, digitale Videos und soziale Medien.

Das übergreifende Ziel des digitalen Marketings besteht darin, Interessenten auf sich aufmerksam zu machen, während sie die Nachrichten lesen oder ihrem Tag im Internet nachgehen, und sie zu einem Ziel zu führen, in der Regel zur Website des Anbieters. Vermarkter von Pflegeeinrichtungen sprechen oft von der Notwendigkeit einer Performance-Marketing, und dieser Ansatz ist seit Covid noch wichtiger geworden.

Im vergangenen Jahr hat sich Facebook zu einem noch leistungsfähigeren Instrument entwickelt, um potenzielle Bewohner und ihre Familienangehörigen zu erreichen und einzubinden.

Das gilt sowohl für den organischen Aspekt – die Verwaltung der Facebook-Seite und die regelmäßige Veröffentlichung von Inhalten – als auch für bezahlte Werbung.

Digitales Marketing hört nicht auf, sobald Leads auf der Website eines Anbieters gelandet sind. Manchmal ist es notwendig, Kunden erneut anzusprechen, um sie im Verkaufstrichter zu halten.

„Wir schalten Anzeigen für Personen, die bereits auf einer Community-Website waren oder sich dort engagiert haben“, so Johnson. „Und wenn dieser Interessent sich gemeldet und vielleicht ein Formular auf einer Website ausgefüllt hat, wollen wir sicherstellen, dass wir ihn per E-Mail ansprechen und das Vertriebsteam unterstützen.“

Eine erfolgreiche digitale Marketingstrategie den Anbietern nicht nur dabei, neue Kunden zu gewinnen, sondern auch, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Was ist Sozialmarketing oder Pflegemarketing?

Social Marketing ermutigt Menschen, ihr tägliches Verhalten und ihre Gewohnheiten positiv zu verändern. Diese Veränderungen können nicht nur ihnen selbst zugute kommen, sondern auch den Anstoß für positive Veränderungen in Bevölkerungsgruppen unterschiedlicher Größe geben.

Im Gegensatz zum traditionellen Marketing, das auf das Verhalten der Verbraucher reagiert, geht es beim Social Marketing vor allem darum, das Verhalten der Verbraucher zu beeinflussen. Social Marketing greift zwar auf traditionelle Werbe- und Marketingkonzepte zurück, ergänzt diese aber mit sozialwissenschaftlichen Elementen.

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Soziales Marketing vs. Social Media Marketing

Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Social Marketing und Social Media Marketing zu verstehen. Obwohl sich die Konzepte manchmal überschneiden, bezieht sich der Begriff „Social Marketing“ auf eine Kampagne mit dem spezifischen Ziel einer Verhaltensänderung, während sich der Begriff „Social Media Marketing“ auf jede Marketingkampagne bezieht, die über Social Media-Kanäle durchgeführt wird. Social Media kann Teil einer umfassenden Social-Marketing-Kampagne sein, aber die Begriffe sind nicht synonym.

Wirksame Social-Marketing-Strategien für Pflegeheime

Eine Social-Marketing-Strategie muss mehrere Elemente enthalten, um die Chancen zu optimieren, die Verbrauchergewohnheiten zu beeinflussen. Zunächst muss sie ein klares Ziel festlegen, das die gewünschte Verhaltensänderung definiert. Außerdem muss sie die richtige Zielgruppe genau bestimmen. Als Nächstes muss festgelegt werden, welche Medien (Fernsehwerbung, Plakate, Beiträge in den sozialen Medien) eingesetzt werden, um die Botschaft an die breite Masse zu bringen.

Unabhängig von den Medien ist es wichtig, dass die Botschaft klar und deutlich vermittelt wird. Schließlich ist es wichtig, dass die Wirksamkeit der Kampagne anhand von beobachtbaren oder quantifizierbaren Daten verfolgt werden kann.

Digitales Marketing für Pflegeheime

1. Überprüfen Sie Ihre Bilder. Bieten Sie eine klare Darstellung von Einwohnern aller Art: Paare und Singles? Männer und Frauen? Bieten Sie ethnische Vielfalt? Stellen Sie sicher, dass Ihr gesamtes digitales Marketing eine große Vielfalt aufweist.

2. Halten Sie Ihre Marke auf allen Plattformen konsistent: Ihre Seiten in den sozialen Medien, Ihre Website und Ihre E-Mails sollten alle dieselbe Gemeinschaft widerspiegeln. Lassen Sie potenzielle Bewohner und deren Angehörige nicht mit Fragen über die Art und Weise zurück, wie Sie sich präsentieren! Stellen Sie stattdessen sicher, dass Sie ein solides Markenimage und eine einheitliche Stimme haben.

3. Erfahren Sie mehr über Ihre Bewohner. Was ist ihre Geschichte? Was hat sie zu Ihrer Seniorenresidenz geführt? Wenn Sie Ihre bestehenden Bewohner besser kennen, können Sie Ihr Marketing verbessern, damit Sie zukünftige Mitglieder Ihrer Gemeinschaft besser erreichen.

4. Optimieren Sie Ihre Inhalte für Mobilgeräte. Viele Menschen – auch Senioren und ihre Familien – nutzen ihre mobilen Geräte, um sich über fast alles zu informieren, auch über potenzielle Seniorenwohnanlagen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website für Mobilgeräte optimiert ist. Prüfen Sie sie gelegentlich auf Ihrem eigenen Gerät, um sicherzustellen, dass sie leicht zu lesen ist und dass der richtige Inhalt angezeigt wird, wenn die Seite aufgerufen wird.

5. Nutzen Sie das Remarketing. Mit Remarketing können Sie Anzeigen auf Personen ausrichten, die bereits auf Ihrer Website waren, und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie wiederkommen und möglicherweise sogar Ihre Community persönlich besuchen. Ziehen Sie Remarketing in sozialen Medien oder über Ihre Google Ads-Kampagne in Betracht.

6. Vermarkten Sie über mehrere Plattformen. Es braucht viele Berührungspunkte, um einen neuen Kunden für Ihre Pflegeeinrichtung zu gewinnen, und eine Seniorenwohnanlage ist für die meisten Senioren und ihre Familien eine wichtige Entscheidung. Indem Sie über mehrere Plattformen vermarkten, erhöhen Sie den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke und steigern das Interesse an dem, was Ihre Gemeinschaft zu bieten hat.

7. Berücksichtigen Sie, wo sich Ihre potenziellen Bewohner aufhalten. Heutzutage hat fast jeder Facebook – auch die ältere Bevölkerung Amerikas. Es ist jedoch weniger wahrscheinlich, dass Ihr Zielpublikum auf Instagram oder Snapchat ist. Vermarkten Sie entsprechend!

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