Trotz der weiten Verbreitung sozialer Medien und ihres Potenzials für die Personalbeschaffung und das Marketing wurde Social Recruiting noch nicht von allen Personalverantwortlichen angenommen.

Trotz der weiten Verbreitung sozialer Medien auch in der Pflegebranche und ihres Potenzials für die Rekrutierung und das Marketing wurde Social Recruiting noch nicht von allen Personalverantwortlichen in den jeweiligen Pflegeeinrichtungen angenommen.

Das Potenzial ist vorhanden. 76 % der Facebook- und Twitter-Nutzer loggen sich täglich in diese sozialen Netzwerke ein. Das größte berufliche Netzwerk LinkedIn hat bis zu 467 Millionen Nutzer. Jeder Kanal hat seine eigenen Vorteile, die Personalverantwortliche der Pflegebranche berücksichtigen sollten.

Was das Social Recruiting betrifft, so gibt es nach wie vor einige Missverständnisse darüber, was es ist und wie es durchgeführt werden kann. Schauen wir uns einige grundlegende Fakten an.

Bei Social Recruiting geht es um Einsatz von Technologie zur Verbesserung des Recruiting

Der Einsatz von Technologie und sozialen Medien zur Unterstützung der Personalbeschaffung innerhalb der Pflegebranche, sollte die Einstellung neuer Mitarbeiter für den Personalverantwortlichen effektiv und für den Bewerber angenehm gestalten. Der schlechte Einsatz von Technologie oder Funktionen wirft ein schlechtes Licht auf die einzelnen Pflegeeinrichtungen, und wenn man sich nicht mit den relevanten Funktionen der einzelnen Plattformen vertraut macht, wird der Rekrutierungsprozess schwieriger, als er sein müsste.

„Der erste Maßstab für jede Technologie-Initiative sollte sein, ob sie die Erfahrungen der Kandidaten bei der Bewerbung für Pflegeeinrichtungen verbessert, Technologie ist sicherlich dazu da, die Talentsuche zu erleichtern und den Rekrutierungsprozess zu unterstützen, aber sie ist auch dazu da, ihn für den Kandidaten angenehmer zu gestalten.

Es ist wichtig, daran zu denken, dass online dieselben Regeln gelten wie offline, und dass die Arbeit in sozialen Medien dem Personalverantwortlichen keine Freiheiten bei der Rekrutierung gibt, die er sich bei der Verwendung traditioneller Mittel nicht nehmen würde. Trotz der unscharfen Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem in den sozialen Medien sollte der Rekrutierungsprozess in den sozialen Medien immer professionell ablaufen.

Auch die Besonderheiten des Kanals spielen eine Rolle. Facebook und LinkedIn erfordern möglicherweise eine andere Herangehensweise. Es gibt auch andere Kanäle, die für Nischenbranchen gut funktionieren können. Pinterest zum Beispiel kann für kreative Bereiche geeignet sein. Das Grundprinzip bleibt jedoch dasselbe.

Beim Social Recruiting geht es nicht darum einfach nur Stellenanzeigen online zu stellen

Es geht um so viel mehr als das. Social Recruiting ist Employer Branding und Content Marketing in einem.

Es geht um:

  • Diskussion, Interaktion und Engagement
  • soziales Zuhören und Herausfinden von stillen Informationen
  • und die Bereitstellung hilfreicher Inhalte und zur Durchführung von Kampagnen. Ferner die Schaffung eines positiven Images durch Ihre Mitarbeiter d.H. Rekrutierung von Empfehlungen, um nur einige zu nennen.

Der Facebook Werbeanzeigenmanager (Update)

Der Werbeanzeigenmanager von Facebook wurde nun aktualisiert, um die Verwendung des Tools zu vereinfachen. Seitdem werden Facebook-Kampagnen nach folgendem Schema erstellt: Erst das Kampagnenziel wählen, dann die Anzeige gestalten. Eine neue Kampagne mit einem Kampagnenziel wie „Klicks auf der Website“ oder „Interaktionen mit Seitenbeiträgen“ erstellt. Anschließend erstellte Facebook eine Anzeige mit Vorschlägen für das passende Format, die Nutzer anpassen konnten. Einer Kampagne können mehrere Anzeigen zugeordnet werden.

Neue Facebook-Kampagnenstruktur

Neue Facebook-Kampagnenstruktur Auch nach dem Update bleibt der grundlegende Prozess zum Erstellen einer Aktivität gleich. Der Kampagnenstruktur wurde eine neue Ebene hinzugefügt – Anzeigengruppen. Diese neue Zwischenstufe soll nicht nur die Erstellung und Verwaltung von Kampagnen vereinfachen, sondern auch ein gezielteres Vorgehen ermöglichen. Aktivität – Definieren Sie die Aktivität weiter, indem Sie ein Aktivitätsziel auswählen. Acht bekannte Marketingziele sind ebenfalls verfügbar. Eine Kampagne enthält eine oder mehrere Anzeigengruppen.

Anzeigengruppen

Anzeigengruppen sind der zweite Schritt beim Erstellen einer Facebook-Kampagne, dem Zuweisen verschiedener Zielgruppen durch Anzeigen und dem Generieren von Anzeigengruppen für jede Kampagne. Alle Anzeigen mit derselben Zielgruppe gehören zu einer Anzeigengruppe.

Werbung

Werbung ist der letzte Schritt bei der Erstellung einer erfolgreichen Facebook-Kampagne für Ihre Pflegeeinrichtunge. Diese Anzeigen sind tatsächliche Anzeigen, die von Facebook geschaltet werden. Facebook bietet wie gewohnt passende Formatierungsvorschläge, die Nutzer individuell anpassen können. Anzeigen können in Design, Text, Platzierung, Ausrichtung oder Geboten variieren. Benachrichtige Nutzer über Conversions mit neuen Anweisungen im Werbeanzeigenmanager.

Das Update gilt für alle Benutzeroberflächen von Facebook-Aktivitäten wie das Tool zur Anzeigenerstellung oder den Anzeigenmanager sowie für Benutzeroberflächen von Drittanbietern.

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